Mittwoch, 4. November 2009
anybody here
"Wo war Stille? Wo Ohren, sie wahrzunehmen? Nein, es gab weder Stille noch Laut; Gab nichts, nur unaufhörlichen Atem, der sich selbst nicht kennt.
Einen guten Tag Euch. :)
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25 Kommentare:
Danke..Nene!
ich kann den Wasserfall plätschern hören oder zumindestens kann ich mir das vorstellen wie es plätschert..meine äusseren Lautsprecher sind hier aus.
weiterhin einen guten TAG..Euch!
mach mal die äußeren Lautsprecher an :)
es ist ein song von Naomi
yes...
schööön Danke!
yes.. yes.. yes.. yes..
wer ist Naomi?
Muhahahahaaaaaa... Janet.... klasse!!!
"Wer ist Naomi?"
Hey, genau das liebe ich so an dir, genau das!!!!
:))))))))))))
Nene, schöne Bilder und wunderschöne Farbwechsel. Die Musik ist sehr meditativ - dieses fließende, tragende, sich wiederholende - schööööön.
mmh?
Ja, das dachte ich mir, das dies jetzt kommt.
Janet, es ist die Art, wie du manchmal antwortest. Hier z. B. erst Ahhh und Ohhh und schööön - so voller Begeisterung und dann
ganz trocken - Wer ist Naomi.
Da könnt ich mich kringeln...
:))))
Ist auch überhaupt nicht böse gemeint oder abwertend. Du bringst mich einfach zum Lachen mit solchen Antworten. Danke dafür. *bussi*
Kerstin hat recht, es ist einfach immer voll erfrischend und sympathisch, wie du reagierst.
Naomi ist ein Berliner Musik Duo, die solche chill out Musik machen.
:))
Danke!
Berliner Musik Duo?
Ich will nach Hause!
Dann komm doch! Meinst du nicht, der Berliner DGB hat auch eine schöne Stelle für dich?
Ich glaube das schon. Ach was, ich weiß das, weil ich es mir von Herzen wünsche....
:)
bitte, wünsche dir das nicht... Ich bin froh dass ich gerade ein bischen innerliche Ruhe gefunden habe..und zu mir kommen kann. Dieser Wunsch kratzt ständig Wunden auf...Ich will nach Hause...aber bin ich nicht zu Hause? Ich bekomme das weltliche Zuhause mit meinem persönlichen Zuhause nicht zusammen...Wünsche zu haben ist schön aber wie dieser Wunsch dann erfüllt wird vom Universum sieht meist ganz anders aus als gedacht.. Richtiges Wünschen muss gelernt sein. Ich wünsche mir persönlich lieber nichts mehr!
Und ausserdem habe ich gerade mit meiner Kollegin festgestellt es ist November (stell dir vor wir kucken auch mal auf den Kalender) und irgendiwe ist der November ein Deprimonat.
Ich will mich nicht darin verlieren, ich versuch oben auf zu beleiben und mich nicht von unerfüllten oder danebengegangenen Wünschen und Negativgefühlen beiendrucken zu lassen.
Danke liebe Kerstin du hältst in Brandenburg für mich die Netzknüpfpunktmässig Stellung :o)))
Liebe Janet, keine Angst. Ich kann mir für dich wünschen, was ich will, wenn du es nicht kannst, bleibt alles so, wie es ist. Und Ruhe findest du erst, wenn du da angekommen bist, wohin du gehörst.
Ich habe allerdings nicht den Eindruck, dass dies dein jetziger Wohnort ist (und ich irre mich da nur sehr selten). Doch das ist nur meine Ansicht.
Ich bin schon sooft in meinem Leben umgezogen und auch jetzt wieder ist es nur eine Übergangslösung. Ich weiß aber, dass ich angekommen bin - absolut. Hier gehöre ich her. Muss nur noch den genauen Standort finden. Und da suchen wir im Moment.
Wenn ich davor stehe, werde ich es wissen - meine innere Weisheitsstimme führt mich. Seit ich auf sie höre, hat sich soviel verändert, zum Positiven verändert, das ist unglaublich.
Ich muss nur noch die Vergangenheit ganz und gar loslassen, dann bin ich frei. Ich fühle es.
Klar halte ich die Stellung, solange wie es notwendig ist. Bist hier immer willkommen, du Liebe!!!
Ich habe allerdings nicht den Eindruck, dass dies dein jetziger Wohnort ist (und ich irre mich da nur sehr selten). Doch das ist nur meine Ansicht.
Das ist er wirklich nicht..vielleicht werde ich noch auf den Mond geschossen...nee das ist nur wieder ein bekloppter Scherz! *lach*
Irgendwo habe ich mal gelesen, halt dich fern von Menschen die keinen Humor haben... Das ist ein schöner innerer ja nein Weg.... und gespielten Humor decke ich sofort auf...
Danke liebe Kerstin für deine lieben Worte, die sind Balsam für meine Seele. (ich hab ne Überraschung für dich) freu dich! ;o)
ich kann euch so gut verstehen. Ich will gerade wieder umziehen und hab in so vielen Jahren DEN Ort noch nicht gefunden. Innen ja, aber ich will auch Außen mal ankommen. Übrigens liebe ich Berlin, aber es ist so weit entfernt von den Menschen, die ich hier liebe.
Shit happens.
Ich bin an dem Ort, wo ich sein will und SEIN kann. :-)
Ob ich immer da bleibe?
Hab damals all meine Kontakte in der Schweiz verlassen müssen und die Wahl getroffen, hier zu sein. Ich habe es nie bereut.
Vertraut. Der Ort hat mit dem Innern zu tun.
Astrokartographie wirkt auch da. Die Seelenlandkarte ist auf dem Planeten ausgebreitet. :-)
Interessant sie zu studieren ...... wer will ...... bei Astrodata kann man so was machen lassen. Nennt sich Ortsanalyse.
:-)
Liebe Nene..in Berlin sind Menschen, die ich liebe eigentlich ist es auch der Menschenschlag, den ich liebe und die ganze große lebendige Stadt die niemals schläft. Und es wird ja immer schwerer zurückzugehen, wenn man an einem anderen Ort zwar langsam Wurzeln schlägt und dort auch wieder liebe Menschen zurücklässt. Und letztendlich weis ich gar nicht mehr was ich wirklich will wohin ich will oder gehöre... Ich weis auch gar nicht mehr sorecht wie das ist in Berlin zu leben und nicht in Berlin zu sein als Besucher. Als Besucher bin ich nur gestresst. Zwar gern aber irgendwie ist man nicht wirklich mittendrin...man versucht alles in kurzer Zeit nachzuholen, ich bin lebendig für kurze Zeit aber es ist letztendlich nicht befriedigend immer dieser bittere Beigeschmack und daher tue ich mir den Schmerz nicht an..der nicht da ist, wenn ich da bin sondern angeschlichen kommt wenn ich wieder fahren muss. Um es ganz krass auszudrücken, fühle ich mich dann wie am Arsch der Welt zurückgeschmissen. Und ich bekomme das Gefühl nicht los...wenn ich nur ein Gedanken daran verliere. irgendwie bin ich aus meinen Paradies geflohen und sehe nun es geht nicht mehr zurück.
Tagestexte vom 5.11.2009 für Janet
Dunkle Wolken ziehen vorüber
Heute dürften Sie ganz allgemein eine ablehnende pessimistische Haltung haben, an allem und jedem etwas zu kritisieren wissen und sich schwermütigen Gedanken hingeben. Gesprächen fehlt der nötige Fluss und Kontakte kommen nur zäh in Gang. Der heutige Tag ist daher für bedeutsame Verhandlungen nicht besonders geeignet, da sich zuviele Fehler, Störungen oder Hemmungen ereignen würden. Praktische Denkarbeiten sind hingegen geeignet, da Sie darin präzis vorzugehen vermögen. Sie sollten sich jedoch darauf achten, nicht zu fest in den Einzelheiten verhaftet zu bleiben oder gar nur noch Fehler zu sehen.
Isolation und Besinnung
Gleich ein erster Ratschlag: So schlimm und negativ, wie derzeit das Leben ausschaut, ist es auf keinen Fall. Lediglich Ihr momentanes Unvermögen, sich gefühlsmässig zu öffnen, verstärkt den rein subjektiven Eindruck, dass keiner Sie versteht und liebt. Schon in ein paar Stunden werden Sie aus diesem Tief herauskommen und wieder frischen Mut tanken. Es wäre aber ratsam, diese Phase der Zurückgezogenheit zur Klärung und Läuterung Ihres Innenlebens zu nutzen. Je mehr die Empfindungen und Gefühle von illusionären Wünschen geprägt sind, um so härter wird einem die Wirklichkeit vor Augen geführt. Es liegt an Ihnen, die Veränderungen konsequent anzugehen.
Na siehste es liegt an dir, geh dahin, wo du hingehen musst.
Wo bist du jetzt? In Süddeutschland?
Liebe Janet, bevor wir hierher gezogen sind, wohnten wir in der Nähe von Schweinfurt. Nie wollte ich dorthin, nie nach Bayern, doch ich folgte dem Ehemann, der in Magdeburg einfach keine Chance bekam, zu zeigen, was in ihm steckt.
Zuerst arrnagierte ich mich mit der Situation, mir bleib ja auch nichts anderes übrig. Doch ich war unglücklich. Und wurde es immer mehr.
Und im letzten Jahr war es so schlimm, dass ich nur noch weg wollte, egal wie, egal wohin.
Das nahm so groteske Formen an, dass ich ausländische Immobilienmakler kontaktierte, um preiswerten Wohnraum für mich und die Kinder zu bekommen - denn der Mann wollte nicht weg.
Wir hatten ja gerade erst unsere Wohnung gekauft, mussten den Kredit noch abzahlen. Wir waren gefangen und ich schier verzweifelt. Und dann betete ich zu Gott, er möge mir einen Weg aus dieser Situation heraus zeigen oder mich töten. Denn wenn er es nicht täte, würde ich sterben... vor Kummer und Verzweiflung.
In den letzten Wochen des vorigen Jahres betete ich fast jede Nacht, fast jede Nacht unter Tränen, Gott möge mir bitte, bitte helfen. Er möge mich erhören und mir ein Zeichen senden. Wenn ich in seine Augen ein würdiger Mensch sei, möge er mir helfen und mich erlösen...
Und dann geschah das Wunder. Kurz vor Jahresende kam der alles entscheidene Anruf. Mein Mann erzählte mir nicht gleich davon, weil es für ihn unfassbar war. Als er mir dann davon erzählte, sagte ich zu ihm, dass er den Job annehmen solle oder ich würde mich von ihm scheiden lassen - auf der Stelle würde ich die Sachen packen, die Kinder nehmen und zu meiner Mutter ziehen, wenn er diesen Job ausschlagen würde.
Er nahm den Job an und als wäre das des Guten noch nicht genug, konnten wir unsere Wohnung fast zum Kaufpreis wieder verkaufen. Und nun sind wir hier.
Liebe Janet, auf Knien dankte ich Gott für dieses Geschenk. Ich versprach bei meinem Leben, fortan nur noch in seinem Sinne zu handeln, so wie mir es möglich war.
Du siehst, wenn man etwas wirklich will, wird es sich erfüllen, so oder so.
*drück*
liebe Kerstin
danke, das macht mir jetzt Mut und Hoffnung.
:)
Oh, vielen Dank Kerstin für deine Erfahrung! so ähnlich wie bei mir..wahrscheinlich habe ich falsch gewünscht!
Na siehste es liegt an dir, Wo bist du jetzt? In Süddeutschland?
??..geh dahin, wo du hingehen musst...
ich geh jetzt ins Bett das in Süddeutschland steht... ich muss, ich bin müde!
Gute Nacht!
Meine Lieben, nur ein kleiner Zusatz... mein Mann hatte sich nicht beworben, hatte zu keinem Zeitpunkt, eine Bewerbung zu laufen - man kam auf ihn zu...
@Kerstin
das macht mir jetzt noch mehr Hoffnung,das ist der Oberhammer.
Nene, der absolute Oberhammer, deswegen war mein Mann ja so verwirrt. Der wusste gar nicht, was los ist.
Und ich hatte das Gefühl, Weihnachten und Ostern wäre auf einen Tag gefallen... jessas, wenn ich daran noch denke.
So wie du gelitten hast, freut es mich total für dich, das es so gelaufen ist.
kennste Hiob? Bei dem hat das alles nicht so gut geklappt.
;)
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